Viele Radfahrer und Radfahrerinnen empfinden zu eng überholende Autos und Laster als Gefahr. Wie nah kommen Kraftfahrzeuge Radfahrern im Verkehr wirklich? Mit einem Abstandssenor am Rahmen des Rades lässt sich dies überprüfen. Die Region Hannover, das Mobilnetzwerk und der ADFC suchen für eine vierwöchige Erhebungsaktion im März 2021 noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die für ihre Wege im Alltagsverkehr überwiegend das Fahrrad nutzen… weiterlesen

Radfahrer und Fußgänger, Autofahrer und Skater – in der Stadt kommen sich die verschiedenen Verkehrsteilnehmer häufig viel zu nahe. In einem neuen Verbundprojekt wollen KIT, ADFC und andere ein KI-gestütztes Verfahren entwickeln, um Reibungspunkte im Verkehr zu entschärfen … weiterlesen

[KIT] – Der urbane Verkehrsraum ist ein knappes, an seinen Schnittstellen oft umkämpftes Gut. Wie es um das Verhältnis zwischen Fuß- und Radverkehr steht, will das Verbundprojekt „Cape Reviso“ herausfinden. Den Projektpartnern Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) und Allgemeiner Deutscher Fahrradclub e. V. (ADFC) geht es um eine methodisch neuartige Bestandsaufnahme sowie um innovative Instrumente für eineweiterlesen

Mit dieser Frage beschäftigen sich die Partner KIT, HLRS und ADFC im Verbundprojekt „Cape Reviso“. Dabei geht es um eine methodisch neuartige Bestandsaufnahme sowie um neue Instrumente für eine evidenzbasierte, konfliktvermeidende Stadtplanung, die auch die Innensicht der Verkehrsteilnehmer berücksichtigt. Der urbane Verkehrsraum ist ein knappes, an seinen Schnittstellen oft umkämpftes Gut. Wir kennen vermutlich alle … weiterlesen

Verbundprojekt „Cape Reviso“: Forschende des KIT ermitteln, wie Radfahrer und Fußgänger sich fühlen, wenn sie im Verkehr aufeinandertreffen. Der urbane Verkehrsraum ist ein knappes, an seinen Schnittstellen oft umkämpftes Gut. Wie es um das Verhältnis zwischen Fuß- und Radverkehr steht, will das Verbundprojekt „Cape Reviso“ herausfinden. Den Projektpartnern Karlsruher Institut für Technologie (KIT), … weiterlesen

Der urbane Verkehrsraum ist ein knappes, an seinen Schnittstellen oft umkämpftes Gut. Wie wohl Fußgänger und Radfahrer sich in brenzligen und weniger brenzligen Situationen fühlen, untersucht nun ein Projekt. Denn subjektiv empfundener Stress hat Einfluss auf die Wahl des Verkehrsmittels … weiterlesen

In dem neuen Verbundprojekt „Cape Reviso“ ermitteln Forschende des KIT, wie Radfahrer und Fußgänger sich fühlen, wenn sie im Verkehr aufeinandertreffen. Der urbane Verkehrsraum ist bekanntermaßen ein knappes und an seinen Schnittstellen umkämpftes Gut. Wie es um das Verhältnis zwischen Fuß- und Radverkehr steht, will das Verbundprojekt „Cape Reviso“ herausfinden. Den Projektpartnern Karlsruher Institut für … weiterlesen